Wenn’s mal nicht so läuft: 3 Alltagstipps, wie Du eine schlechte Phase überwindest!

Du kennst das sicher auch: Es gibt Phasen in Deinem Leben, da hast Du das Gefühl, nichts läuft wirklich.
Dann fühlst Du Dich zum Beispiel ungeliebt, nicht erfolgreich oder einfach nutzlos.
Besonders die aktuelle Situation ist ein günstiger Auslöser für diese Gefühle.

Letzte Woche war es dann bei mir so weit: Die euphorische Phase hat langsam aber sicher das Zeitliche gesegnet und plötzlich befand ich mich wie bei Alice im Wunderland im Loch. Doch mein Loch führte nicht in das berühmte Wunderland – nein, im Gegenteil.
Für mich stand das Leben kurz still, auf eine unangenehme Art und Weise.

Die folgenden 3 Tipps haben mir sehr geholfen, selbst eine Räuberleiter zu bilden und mich aus diesem verdammten Loch wieder raus zu ziehen – vielleicht helfen sie Dir auch 🙂

Tipp #1: Zieh Dir Klamotten an, in denen Du Dich wie die Queen höchstpersönlich fühlst

Mein Schlammassel hatte einen bestimmten Auslöser: die Jogginghose.
Denn auf mich trifft folgender Satz von Karl Lagerfeld zu: „Wer Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

Und wenn die Jogginghose dann noch eine Zebra-Leggins mit Loch ist, wird es kritisch und die Anzeige ist quasi schon raus.

Erst als Mutsch mich zum 596.049 Mal darauf ansprach, wurde die besagte Leggins in einem Verabschiedungs-Ritual direkt in die Tonne geschmissen – danke für Deine treuen Dienste, ich werde Dich vermissen!

Ab sofort trage ich übrigens abwechselnd meine zwei einzigen Hosen, die ich dabei habe. Seitdem löppt mein Leben wieder!

Tipp #2: Tanz Dir den Frust von der Seele

Danke an meine Nachbarn, die bis jetzt noch nicht das „gelwe Wäschelje“ (hochdeutsche Übersetzung: Wende Dich dafür bitte an meine Mutsch)  gerufen haben, wenn ich mal wieder auf unserer Keller-Terrasse vor Wut und aufkommenden Emotionen meine „Freudentänze“ vollziehe.
Manchmal sind es auch Regentänze…naja. Jetzt weißt Du, wer für die letzten Regentage verantwortlich war 😉

Ich fühle mich dabei immer befreit und unwiderstehlich, glaube aber kaum, dass ich diesen Eindruck auch von außen vermittele. Zum Glück gibt es (noch) keine Aufnahmen davon!

Dennoch: Tanzen macht glücklich. Also hopp, mach Dir die Ohrstöppsel rein und schalte Deine Lieblingshits ein – Leben aus, Musik an!

Tipp #3: Räume Dein Zimmer und damit Dein Leben auf 

Bei mir zeigt es sich immer ziemlich deutlich im Außen, was gerade in meinem Inneren ab geht. Ist mein Zimmer komplett chaotisch und erweckt einen unruhigen Eindruck, ist es auch genau das, was ich im Inneren fühle.

Da hilft nur eins: für Ordnung im Außen (und somit im Inneren) sorgen. 
Ich kann Dir eins versprechen: schon nach einiger Zeit wirst Du merken, wie beruhigend ein aufgeräumtes Zimmer ist.

Kleiner extra Tipp: Trenne Dich von Dingen. Das Ausmisten und vor allem Wegschmeißen kann so befreiend sein. Aber Vorsicht: Entsorge nicht Deine ungeliebten Gegenstände im Müll (oder in den Regalen) Deiner Eltern – sonst kann es passieren, dass Deine Mama plötzlich alle Dinge wieder rausfischt  😉

Und eins ist noch wichtig: Einfach Lachen!

Am besten über Dich selbst. Oder wenn Du Dir zu langweilig bist, geht es auch alternativ mit Flachwitzen.

Zieh Deine Mundwinkel nach oben und feiere Dich selbst, das ist das Beste was Du in solchen Momenten tun kannst. Denn Trübsal blasen und im Loch bleiben kann doch jeder 😉 

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Tipp 3 hilft mir auch immer – und hat mir auch schon in der momentanen Situation weiter geholfen.
    Man fühlt sich hinterher irgendwie befreiter.

    Gefällt 1 Person

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